Dürre – was Landwirte jetzt wissen müssen

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Braun statt grün: So sehen viele Weiden in NRW zurzeit aus. Foto: Dr. Elisabeth Legge

Die Hitze und die Trockenheit macht der Landwirtschaft zu schaffen. Wichtige Informationen für Landwirte, zum Beispiel zum Zwischenfruchtanbau auf Ökologischen Vorrangflächen, finden Sie hier.

Aufruf des Landwirtschaftsministeriums

Die NRW-Landwirtschaftsministerin sowie die Präsidenten der Landesbauernverbände und die Landwirtschaftskammer NRW rufen Landwirte auf, Zwischenfrüchte zur Futternutzung anzubauen.  Lesen Sie hier.

Futter von ÖVF-Flächen - so läuft‘s

Die anhaltende Trockenheit hat in vielen Futterbaubetrieben dazu geführt, dass die Futtervorräte für den Winter nicht ausreichen werden. Neben der bereits freigegebenen Futternutzung von Brachen, die als Ökologische Vorrangflächen (ÖVF) beantragt wurden, soll jetzt auch die Futternutzung von Zwischenfruchtflächen, die als ÖVF gemeldet wurden, ermöglicht werden. Mehr finden Sie hier.

Grünlandschäden beseitigen

Viele Grünlandflächen sind völlig vertrocknet. Mit welchen Maßnahmen Sie Bestandeslücken wieder füllen können, lesen Sie hier.

Grünland schneiden oder nicht?

Aktuelle Empfehlungen, ob Sie Ihre Grünland mähen sollten oder nicht, finden Sie hier.

Futter schaffen mit Zwischenfruchtanbau

Futterlücken können zumindest teilweise über den Zwischenfruchtfutterbau kompensiert werden. Was noch geht, lesen Sie hier.

Öko-Betrieben dürfen konventionelles Futter einsetzen

Biobetriebe, die aufgrund der extremen Trockenheit eine nachzuweisende Futterknappheit aufweisen und nachweisen können, dass keine ökologischen Futtermittel in vertretbarem Aufwand zu erwerben sind, konventionelles Raufutter zukaufen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Welche Mischungen sind geeignet?

Empfehlungen, welche Mischungen jetzt für den Ackerfutterbau geeignet sind,  finden Sie hier.

Darlehen der Rentenbank

Die Rentenbank biete ein Liquiditätssicherungsdarlehen für dürre- oder unwettergeschädigte landwirtschaftliche Betriebe an, die Einzelheiten finden Sie hier.

Liquidität im Griff behalten

Die Ertragseinbußen sind eine besondere Herausforderung für den Acker- und Futterbau. Was Betriebe tun können, um die ökonomische Situation im Betrieb zu stabilisieren und den Schaden zu begrenzen, lesen Sie hier.

 

Pressemeldung der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen vom 07.08.2018